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Willkommen

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Grünen im Landeswohlfahrtsverband Hessen in der XV. Legislaturperiode

Der Landeswohlfahrtsverband hat unterschiedliche Funktionen. Er ist der überörtliche Sozialhilfeträger, beherbergt das Integrationsamt und ist Träger der Kriegsopferfürsorge. Mit der Vitos GmbH ist er einer der großen Krankenhaus-Träger in Hessen mit dem Schwerpunkt psychiatrische Versorgung und Forensik.

Wir Grünen sind seit über 30 Jahren Mitglied in der Verbandsversammlung, in die 75 Abgeordnete indirekt durch die Abgeordneten der Kreistage und kreisfreien Städte gewählt werden. Seit nunmehr über acht Jahren gestalten wir die Arbeit des LWV mit. Seit 2011 in einer schwarz-grünen Koalition und stellen hier den ersten Beigeordneten, welcher für die Eingliederungshilfe und das Integrationsamt zuständig ist.

Schwerpunkte unserer politischen Aktivitäten sind insbesondere die landesweite Umsetzung eines personenzentrierten Hilfeansatzes für Menschen mit Behinderungen sowie eine moderne Psychiatrie, welche gemeindenah aufgestellt ist. In unserer Homepage bilden wir unsere politischen Initiativen ab und bieten auch die Möglichkeit, mit uns in Kontakt zu treten und mit uns zu kommunizieren.

Mailen Sie uns an, wenn Sie Ideen, Anregungen, Initiativen haben. Wir freuen uns über konstruktive Beiträge!

Michael Thiele
Fraktionsvorsitzender

Aktuelles

23.11.2016

Grüne Eckpunkte führen in die Zukunft

Am 01.11.2016 hat die konstituierende Fraktionssitzung von Bündnis 90/Die Grünen im LWV stattgefunden und damit die Neuauslegung der Grünen Politik im Landeswohlfahrtsverband Hessen Fahrt aufgenommen.

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07.10.2016

HePAS II

Herr Präsident,
meine Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich denke, in dieser letzten Plenarsitzung der 15. Verbandsversammlung ist es angebracht, einige Worte über eines der wichtigsten Projekte in dieser Legislaturperiode zu verlieren.

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28.09.2016

Den Opfern einen Namen geben

Gesellschaftlich stigmatisiert, bürokratisch/verwaltungstechnisch erfasst, zwangssterilisiert und sodann final vergast – das war das Schicksal von über 200.000 Menschen mit Behinderungen zwischen 1940 und 1945. Allein in der Euthanasiestätte Hadamar wurden annähernd 15.000 Menschen mit Behinderungen ermorde. In den Übergangseinrichtungen wie Eichberg, Herborn, Weilmünster usw. starben ebenfalls Tausende.

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09.08.2016

Verkaufsversuch Kalmenhof durch Vitos Rheingau GmbH...

Entschiedene Kritik äußerte der Fraktionsvorsitzende Michael Thiele an dem unglücklichen Verkaufsversuch der historisch belasteten Gebäude auf dem Kalmenhof. Weil diese eng mit der Euthanasie verbundenen Gebäude nur einer sinnvollen Nutzung, unter der Berücksichtigung des historischen Kontext, zugeführt werden können.

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