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30.06.2014

Neubau einer psychiatrischen Klinik in Bad Homburg

Michael Thiele: Rede zur Drucksache Nr. 81
Seit vielen Jahren wird nunmehr darüber gestritten, wie die Perspektiven der psychiatrischen Versorgung von Vitos Hochtaunus aussehen.

Daher war es ein Idealfall, dass im Hochtaunuskreis ein Kreiskrankenhaus neu gebaut wurde und somit auch die Möglichkeit besteht, die psychiatrische Versorgung an das Krankenhaus in Bad Homburg anzugliedern.

Die nunmehr gefundene Gesamtkonzeption ist eine ideale Kombination der Vorteile der Standorte in Köppern und in Bad Homburg. In Köppern verbleibt die bisher erfolgreich installierte Sucht- und Drogenberatung, aufgerüstet durch die Salus Kliniken mit 260 Plätzen und der Verlagerung von 13 Betten des Vereins Arbeit und Erziehungshilfen von Hasselborn nach Köppern.

Durch das Entstehen dieses großen Suchtstandorts verbessern sich die Kostenstrukturen auch für Vitos am Standort Köppern, d.h. es kann wirtschaftlicher gearbeitet werden und durch den Neubau in Bad Homburg kann auch die psychiatrische Versorgung wirtschaftlicher betrieben werden, da hier nach mordernsten Gesichtspunkten gebaut werden kann. Das neu gebaut werden musste, war klar, da aufgrund des neuen Entgeltsystems Köppern nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben ist.

D.h. als psychiatriepolitische, medizinisch fachliche und auch aus wirtschaftlicher Sicht ist der vorliegende Entwurf als ideal zu bezeichnen und wir bitten um eine breite Zustimmung.

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